dashblog logo
Sign up with your email address to be the first to know about new products, VIP offers, blog features & more.
[mc4wp_form id="4288"]

Über mich

Blog

Mein Name ist Janina, ich bin 32 Jahre alt und habe einen drei­jäh­rigen Sohn. Ich bin Blogger/​in seit 2015. Zunächst pro­du­zierte ich Con­tent auf der selbst kre­ierten Platt­form Self­Con­cept of Jay und schrieb vor­rangig ein Tage­buch, über mich. Mit dem Wandel der Zeit, Ver­än­de­rungen in meinem Leben und der Wei­ter­ent­wick­lung meiner Per­sön­lich­keit bin ich diesem Rahmen ent­wachsen. Ende 2018 ent­schloss ich mich daher für einen Relaunch meiner Web­site inklu­siver einer Namens­än­de­rung. Meinen Blog führe ich nun unter dem Titel Out­side Loo­king In.

Out­side Loo­king In fasst für mich sowohl per­sön­liche und pri­vate Themen zusammen als auch den Bereich des Mar­ke­tings zusammen. „Von außen nach innen bli­ckend“ – dies spie­gelt sich in Ein­trägen in mein Online-Tage­buch. Aber auch das Testen, Bewerten von Marken und ihren Pro­dukten erfor­dert den soge­nannten Blick hinter die Kulissen. Social Media war lange Zeit nur ein Werk­zeug für mich zur Pro­mo­tion meiner Blog­bei­träge. Inzwi­schen geht jedoch beides Hand in Hand, auch wenn das Eine ohne das Andere exis­tieren könnte.

Bloggen ist mein Hobby, wel­ches sich zu einer Lei­den­schaft ent­wi­ckelt hat. Es stellt für mich eine Art Frei­zeit­be­schäf­ti­gung dar, die enorme Vor­teile in der Selbst­re­flek­tion bietet und daneben die Mög­lich­keit Geld zu erwirt­schaften. Ich blogge für mich, weil es mir in der Seele gut tut und mein Wissen berei­chert. Durch Koope­ra­tionen ent­decke ich unauf­hör­lich neue Dinge und steige in viele Themen tiefer ein, als ich es ohne die jewei­lige Zusam­men­ar­beit getan hätte. Eine abso­lute Win-Win-Situa­tion. Mein Prinzip ist recht ein­fach: Erfahren. Ergründen. Ein­ordnen. Ein­halten. Der Blog ist meine per­sön­liche Bewusst­wer­dung und ver­hilft mir Dinge in meinem Alltag zu hin­ter­fragen und auszuarbeiten.

nick-fewings-0Qdm8Gbg6PE-unsplash-holz-aufschrift-together-grüner-rasen-steinboden
Portrait, junge Frau, dunkelbraunes Haar, sitzend, Blazer, grau, Mascara, Ganzkörper, Museum

Ich bin ein 100-Pro­zent-Mensch. Nein, nicht richtig. Ich wäre es gerne. Was ich aber über mich sagen kann ist, dass ich ver­suche immer so nah wie mög­lich an diese runde Summe her­an­zu­kommen. Das kann super sein, aber auch unge­sund. Was ich mache, das bringe ich zu Ende – ganz gleich, ob auf dem Weg zum Ziel Hürden zu bestreiten sind. Ich gehe weiter. Adjek­tive die meine Person beschreiben? Stark, sehn­süchtig, mutig und kreativ.

Ich liebe es zu schreiben und mit meiner per­sön­li­chen Erfah­rung eine Sache zu indi­vi­dua­li­sieren und so nach­fol­gend auch zu ver­markten. Was mich von anderen Blog­gern unter­scheidet? Mir ist es per­sön­lich wirk­lich wichtig, dass meine Bei­träge keine reine Pro­mo­tion sind, son­dern inhalt­lich stets wert­voll. Wenn ich für eine Sache Wer­bung mache, dann aus Über­zeu­gung und genau das möchte ich meinen Lesern ver­mit­teln. Ich bin kein Ja-Sager, son­dern ein Mensch mit Tief­gang. Ich stelle viele Fragen und wäge immer Vor- und Nach­teile ab. Genau diese Dinge fließen in mein Online-Mar­ke­ting ein. Authen­ti­zität hat bei mir einen hohen Stel­len­wert, ebenso Qua­lität vor Quan­tität. Ich bin pro­fes­sio­nell, aber nahbar. Auf­grund dieser und wei­terer Gründe genieße ich eine starke Leserbindung. 

Leben

Lieben

Lernen

Privat

Ich würde ich mich als auf­ge­schlossen und kom­mu­ni­kativ bezeichnen. Ich bin kein Freund von schlechter Laune und starte jeden Tag mehr oder weniger unbe­wusst mit einem Reset. Familie und Freund­schaft hat bei mir einen hohen Stel­len­wert. Ich mag klare, offene und ehr­liche Kom­mu­ni­ka­tion und möchte, dass Miss­ver­ständ­nisse stets aus dem Weg geräumt werden.

Sport & Ernährung

Müsste ich mich kate­go­ri­sieren dann würde ich mich zu den Genuss­men­schen zählen, ver­suche aber stets die Balance im Leben zu halten. Früher habe ich fast aus­schließ­lich von Fast Food gelebt, heute achte ich stress­less auf meine Ernäh­rung und habe inzwi­schen Spaß an der gesunden Küche. Einmal in der Woche Pizaz ist aber (m)ein Muss.

Ich treibe Sport, würde aber nicht über mich sagen, dass ich das mit Lei­den­schaft mache ; ) Ange­trieben werde ich eher aus dem Gefühl heraus, dass es mein Körper mir dankt. Außerdem habe ich erkannt, dass ich viel glück­li­cher bin, wenn ich mich regel­mäßig bewege. Einmal pro Woche CrossFit und dazu die ein oder andere Runde Yoga sind für mich ausreichend. 

Familie

Meine liebste Frei­zeit­be­schäf­ti­gung ist defi­nitiv meine eigene Familie zu genießen. Ver­liebt bin ich in einen Mann, mit dem ich seit vier Jahren in einer Bezie­hung bin, wel­chen ich aber weit über 14 Jahre kenne. Luis, mein Sohn und defi­nitiv mein wert­vollster Besitz, kam übri­gens im Januar 2018 per Kai­ser­schnitt zur Welt (ein Geburts­be­richt ist „noch„nicht online). Sowohl die Geburt als auch die Still-Zeit waren beides unglaub­liche Erfah­rungen und ich durfte in dieser Phase meines Lebens über mich hin­aus­wachsen. Ich liebe es eine Mama zu sein. Wir schlafen im Fami­li­en­bett. Was die Erzie­hung angeht ori­en­tieren uns sehr stark an Gerald Hüther und päd­ago­gi­schen Kon­zepten, die man im Main­stream als „alter­nativ“ bezeichnen würde. Wir erziehen den Kleinen absolut bedürf­nis­ori­en­tiert, wobei hierbei aber die Bedürf­nisse aller Fami­li­en­mit­glieder eine Rolle spielen.

Beruf

Beruf­lich befinde ich mich genau dort, wo ich gerne sein möchte. Da der Groß­teil meiner Lebens­zeit meinem Job zuteil wird, ist es mir wich­tige meine Bröt­chen mit etwas zu ver­dienen was mir liegt und natür­lich auch Spaß macht. Ich arbeite als Appli­ka­ti­ons­spe­zia­listin in der IT-Health­care Branche. Haupt­säch­lich betreue ich Anwender der Soft­ware und gebe Trai­nings, die Radio­logie betref­fend. Meine Arbeit bestreite ich im Home-Office, gele­gent­lich im Büro und natür­lich in Form von Aus­wärts­tä­tig­keiten. Ich bin glück­lich in meiner Tätig­keit. Könnte ich die Zeit zurück­drehen, würde ich mein Abitur machen und def­intiv Jour­na­lismus oder viel­leicht auch Medizin studieren.