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„Wun­der­wiege“ – die beste elek­tri­sche Feder­wiege, der große Herstellervergleich.

Veröffentlicht am

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Die elek­tri­sche Feder­wiege von Wun­der­wiege gleicht einem Paar anschmieg­samer Arme, die ein Baby halten und sanft schau­keln. Beson­ders in Momenten als Zwei­fach-Mama, in denen die Bedürf­nisse von zwei Kin­dern zu erfüllen sind, ist die moto­ri­sierte Feder­wege eine enorme Unter­stüt­zung. Situa­tionen, die stres­ser­füllt sind, können mit­hilfe des Feder­wie­gen­mo­tors WUWI in einen har­mo­ni­schen Ablauf gebracht werden. Auch reagieren viele Kinder unter Schmerz, wie bspw. der Drei­mo­nats­kolik oder beim Durch­bre­chen der ersten Zähn­chen sehr positiv auf die sanfte Schwin­gung einer Feder­wiege. Eben­falls bei soge­nannten Schreibabys soll es Wunder wirken.

Die All­tags­krisen einer Zweifach-Mama

Wenn Ein­schlaf­stillen und Tragen einmal nicht mög­lich ist…

Ich kam in den ersten Monaten als Zwei­fach-Mama sehr häufig in soge­nannte Orga­ni­sa­ti­ons­kon­flite. Babys haben ja meis­tens das per­fekte Timing und wollen in den Schlaf begleitet und/​oder gestillt, getragen werden, wenn man an anderer Stelle zugange ist. Es gibt Situa­tionen, die eben nur bedingt unter­bro­chen werden können. Wie prak­tisch wäre es, in diesen Momenten eine zweite erwach­sene Person zur Hand zu haben, die ganz kurz über­nehmen könnte … Und genau an dieser Stelle setzt das Unter­nehmen Wun­der­wiege an. Mit der elek­tri­schen Feder­wiege ist es, als wäre plötz­lich ein­fach jemand da, um zu helfen.

Es ging mir nie darum mein Baby „ruhig zu stellen“, denn ich habe großes Ver­ständnis für das Nähe-Bedürf­nisses eines Säug­lings. Für mich ist es absolut in Ord­nung, dass sich mein Leben in den ersten Lebens­mo­naten meines Babys fast aus­schließ­lich um jenes dreht. Es ist jedoch auch meine Auf­gabe zwei kleinen Räu­bern gerecht zu werden und nicht immer einen zu bevor­zugen. Es kann und darf nicht immer sein, dass der Große zurück­ste­cken muss. Vor allem da das Baby ohnehin häufig im Vor­der­grund steht auf­grund seiner Unselb­stän­dig­keit. Mit zwei Kin­dern ist eine motorisierte 

2018 – Unsere Reise zur Federwiege

Als 2018 mein erstes Kind geboren wurde, hatten wir bereits eine Feder­wiege im Ein­satz. Mein Mama schenkte uns zur Geburt die Baby­hän­ge­matte „Baby Chica“ von Lola Home & Garden, die wir in Kom­bi­na­tion mit einer Sprung­feder nutzten. Mein Großer genoss es damals sehr sanft hin- und her­ge­schau­kelt zu werden oder aber durch das per­ma­nente Han­deln einer Person in eine Auf- und Abbe­we­gung ver­setzt zu werden. 2018 gab es (leider!) noch keine Motoren, die eine Baby­hän­ge­matte oder Feder­wiege auto­ma­tisch in Bewe­gung brachten. 

Ich erin­nere mich noch sehr gut an einige Nächte, in denen ich lange Zeit neben der Baby­hän­ge­matte stand und den Großen wiegte. Mit einer elek­tri­schen Feder­wiege hätte ich in dieser Zeit ein­fach mal kurz durch­atmen, mir eine Pause gönnen können. 

Unter­schiede zwi­schen Feder­wiege und Babyhängematte

Hal­tung und Liegeposition

Die Feder­wiege WOLLI von Wun­der­wiege und auch unsere Baby­hän­ge­matte sind so gestaltet, dass das Baby in einer ergo­no­mi­schen Posi­tion liegt, die der Hal­tung im Mut­ter­leib ent­spricht und den runden Rücken unter­stützt. Nahezu ein Allein­stel­lungs­merkmal der Wun­der­wiege ist jedoch die flache Lie­ge­po­si­tion des Babys. In der Baby­hän­ge­matte von Lola Home & Garden wird das Baby mehr in eine auf­rechte Posi­tion gebracht, sodass das schwere Köpf­chen beson­ders in den ersten Monaten auf dem Brust­korb auf­liegt. Das ähnelt der Posi­tion, die ein Baby ein­nimmt in einer Baby­schale. Es ist nicht schäd­lich, aber auch nicht optimal (für bspw. die Dauer eines Mittagsschlafes).

Jedes Mal, wenn ich mein Baby in die Baby­hän­ge­matte gelegt habe konnte ich ihn zwar durch die Auf-und Abbe­we­gung auch in beson­ders schwie­rigen Situa­tionen beru­higen, jedoch wollte ich ihn nie all zu lange darin schlafen lassen auf­grund der „abge­knickten“ Hal­tung des Köpf­chens. Das war einer der Haupt­aspekte wes­halb ich mich für die Anschaf­fung einer neuen Feder­wiege ent­schieden habe. Im Laufe der Zeit nutzte ich die Baby­hän­ge­matte näm­lich immer inten­siver, auch in der Nacht. Wie häufig ich mich nach einer Lösung gesehnt habe…

Feder­wiegen-Test ver­schie­dener Hersteller

Schon wäh­rend wäh­rend der Schwan­ger­schaft wurde ich über meine Akti­vität in den sozialen Netz­werken auf­merksam auf die ver­schie­denen Her­steller elek­tri­scher Feder­wiegen. Ich habe mich aber erst damit aus­ein­an­der­ge­setzt als der Lei­dens­druck im Alltag mit Baby wirk­lich hoch war. Swing to sleep war von Anfang an raus, jedoch habe ich das Kom­plett­paket (Feder­wiege inkl. Motor) von Mem­bantu und Moon­boon zuhause getestet. Mein per­sön­li­ches Fazit zu beiden Her­stel­lern, Pro­dukten kann hier nach­ge­lesen werden.

Meine Erfah­rungen waren alle­samt nicht son­der­lich zufrie­den­stel­lend, wes­halb ich zunächst resi­gnierte und das Thema elek­tri­sche Feder­wiege vor­über­ge­hend abhakte, auch mein Baby hatte ver­mut­lich vor­erst genug von Federwiegen.

Wun­der­wiege – die beste elek­tri­sche Federwiege

Warum habe ich nicht direkt ein­fach bei Wun­der­wiege bestellt? Diesen Impuls hatte ich ursprüng­lich, wollte aber nicht das soge­nannte Erst­beste nehmen und mich von einer Beliebt­heit in den sozialen Netz­werken blenden lassen. Ein Hype der aber absolut gerecht­fer­tigt ist ;) 

Ich erhielt die Mög­lich­keit zum Test der Feder­wiege WOLLI inklu­sive Motor WUWI. Bestellt habe ich das Wun­der­wiege Kom­plettset (ab 378 € / mieten für 54 €), wel­ches sich übri­gens ganz indi­vi­duell zusam­men­stellen lässt. Wer unsi­cher ist und erst einmal testen möchte, ob die elek­tri­sche Feder­wiege für das eigene Kind taugt, kann die Miet­va­ri­ante mit Kauf­op­tion nutzen. Falls man dann begeis­tert ist, kann man die Miete in einen Kauf umwan­deln und sich sogar bis zu zwei Monate der Miete anrechnen lassen. Richtig klasse! 

Unsere Wahl: Feder­wiege WOLLI

„Unsere Feder­wiege WOLLI ist aus nach­hal­tiger, GOTS zer­ti­fi­zierter Bio-Baum­wolle gefer­tigt und somit ganz beson­ders haut­freund­lich und schmiegsam für dein Kleines. Die Baby­hän­ge­matte ist außerdem ergo­no­misch designt, so dass sie sich an die kör­per­liche Ent­wick­lung des Kindes anpasst. Je nach Wachstum und Stre­ckung des Baby­rü­ckens unter­stützt WOLLI also die natür­liche Kör­per­hal­tung deines Kleinen. Eine her­aus­nehm­bare Matratze bietet deinem Kind zusätz­li­chen Kom­fort. Sie besteht aus luft­durch­läs­sigen Fasern, umgeben von atmungs­ak­tiven Mesh. Diese Kom­bi­na­tion ver­spricht höchste Sicher­heit, ermög­licht sie not­falls das Wei­ter­atmen auch dann, wenn dein Baby sich auf den Bauch dreht. Und Sicher­heits­gurt KURTI ist stan­dard­mäßig mit inbegriffen.“

Baby lie­gend im Feder­wie­gen­sack WOLLI. Matratze unter­halb der Mesh-Oberfläche.

Die nach­hal­tige Feder­wiege von Wunderwiege

Für mich ist wichtig, dass die ver­wen­deten Mate­ria­lien der Feder­wiege bio-zer­ti­fi­ziert sind und im Ide­al­fall auch nach­haltig erwirt­schaftet werden. Ich möchte mein Baby nicht in einen Stoff hüllen, dessen Roh­stoff che­misch behan­delt wurde oder mit meinem Kauf zusätz­lich die Umwelt belasten. 

Eine Matratze mit einer natür­li­chen Fül­lung wie bspw. Wolle spendet nicht nur Wärme, son­dern regu­liert auch die Tem­pe­ratur. Die­selben Eigen­schaften treffen auch auf die luf­tige Mesh-Matratze von WOLLI zu. Ich kann mein Baby, gekleidet in (Wolle-Seide) Body + Schlaf­anzug mit evtl. Beinstulpen/​Socken, ohne Decke darin schlum­mern lassen. Der Kleine strahlte bei jeder Über­prü­fung immer eine schöne Wärme aus. Manchmal kann ich ihm sogar die Beinstulpen/​Socken aus­ziehen, da die Matratze und natür­lich auch die Baum­wolle vom Feder­wie­gen­sack, die sich an den Körper anschmiegt, ihn ganz wun­derbar wärmen, aber nicht über­hitzen. Gene­rell ist mein Baby eher schlank und kühlt recht schnell aus. Tags­über trägt er nicht selten bis zu drei Schichten und stets Mütze und Arm- auch Bein­stulpen. Ich bin schon sehr positiv über­rascht von der wär­me­re­gu­lie­renden Eigen­schaft von WOLLI.

Allein­stel­lungs­merk­male

Seit dem ersten Kon­takt mit der WOLLI dreht sich mein Baby in 90% der Fälle auf die Seite. Die Matratze kann in einer Öff­nung der Feder­wiege unter den Mesh-Stoff geschoben werden. Das ermög­licht meinem Baby auch wenn es die Nase in die Matratze drückt noch gut wei­ter­atmen zu können. Der Mesh-Stoff ist wie eine zusätz­liche Schutz­schicht, die zwi­schen Baby und Matratze fungiert.

Der Feder­wie­gen­sack kann mit­tels drei Druck­knöpfen indi­vi­duell (m. E. auch fest) ver­schlossen werden, jedoch gleicht das nicht einem Anschnallen. Was zusätz­lich für Sicher­heit sorgt und bisher auch von keinem anderen Her­steller ange­boten wird, ist der Sicher­heits­gurt KURTI. Beides zusammen lässt einen als Mutter auch ent­spannen, wenn­gleich die Auf­sichts­pflicht nie­mals dadurch ersetzt werden kann. Mit dem Baby­phone CEM hat man sein Baby jedoch immer im Blick. Übri­gens kann der Gurt in der Größe, Breite so ein­ge­stellt werden, dass er auch genutzt werden kann, wenn das Baby auf der Seite liegt.

Auch ein Allein­stel­lungs­merkmal sind die seit­li­chen Abnäher der Feder­wiege. Sie ermög­li­chen es den Feder­wie­gen­sack optimal zu falten, um ihn am Spreiz­stab zu befes­tigen. Ein kleines Detail für einen Außen­ste­henden, aber wirk­lich ent­schei­dend geht es darum die Feder­wiege ordent­lich zu posi­tio­nieren. Außerdem ist das Drei­ecks­schraub­glied, wel­ches die Feder­wiege am Motor oder der Auf­hän­gung befes­tigt um vieles durch­dachter als ein rundes Schraub­glied. Der Stoff der Feder­wiege hat so aus­rei­chend Fläche, um gut zen­triert auf­liegen zu können. Er wird nicht stark gerafft, was wieder zu Unre­gel­mä­ßig­keiten der seit­li­chen Stoff­bahnen führen würde und folg­lich einer schrägen Posi­tio­nie­rung. Ich habe ja aus­rei­chend Ver­gleiche, die ich ziehen kann.

Alter­na­tive: Feder­wiege MATTI

Ich lieb­äugle der­zeit noch mit der Feder­wiege MATTI. Sie bietet die Mög­lich­keit, dass das Baby seine Umge­bung wei­terhin wahr­nehmen kann, da der Feder­wie­gen­sack voll­ständig aus Mesh-Stoff gestaltet ist. In man­chen Phasen ist es enorm wichtig für die Kleinen, dass sie Mama im Blick behalten können. Mein Baby ist es (leider!) bereits von der Baby­hän­ge­matte Bella Chica gewohnt alles um sich herum sehen zu können. In man­chen Fällen stört es ihn, dass WOLLI seine Sicht ein­schränkt und er möchte nicht in der Feder­wiege liegen bleiben. Meist äußert sich das am Tag, wenn er eigent­lich müde ist, aber aus Neu­gier gegen den Schlaf ankämpft. 

In erster Linie bin ich ein großer Fan davon zusätz­liche Reize abzu­schalten, so dass ein Baby die Mög­lich­keit hat zur Ruhe zu kommen, wie es bei WOLLI der Fall ist. Ich schätze aber, dass der Mesh-Stoff von MATTI wie eine Art Filter wirkt und die Umge­bund eben nur noch sanft durch­scheinen lässt. Das wäre für uns ein guter Kom­pro­miss. Bei der Baby­hän­ge­matte Lola ist der Ablen­kungs­faktor näm­lich extrem hoch.

MATTI kommt ganz ohne Matratze aus, ist dem­nach rund­herum atmungs­aktiv und luf­tiger – beson­ders toll für die heißen Tage im Sommer. Besitzt man beide Feder­wiegen könnte man bspw. auch die Matratze von WOLLI in MATTI legen. Die Kauf­op­tion einer Matratze für MATTI wäre natür­lich klasse. Wun­der­wiege hat hier auch schon etwas in Planung ;)

Der Wol­ken­motor „WUWI“ der Federwiege

Das Herz­stück der Feder­wiege, was dem ganzen Kon­strukt Leben ein­haucht bzw. die Feder­wiege in Bewe­gung ver­setzt ist der Feder­wie­gen­motor WUWI. Im Ver­gleich zu den oben beschrie­benen Motoren kommt die Feder­wiege von Wun­der­wiege ganz ohne die „klas­si­sche Einzel-Sprung­feder“ aus. Der Wol­ken­motor WUWI wird in Summe mit ganzen sieben Sanft­schwing­fe­dern aus­ge­lie­fert. Mit­tels dieser Federn lässt sich die Feder­wiege an Gewicht und Alter des Babys anpassen und führt zu einem kon­ti­nu­ier­li­chen Auf-und Abwippen Dank opti­maler Gewichts­ver­tei­lung. iese werden an einer runden Ring­hal­te­rung befes­tigt. In der Mitte führt ein Zug­seil vom Motor zum Ring, wel­ches die Feder zental in Bewe­gung hält. Außerdem hat WUWI ein zucker­süßes Design.

Meh­rere Federn schwingen natür­lich deut­lich sanfter als eine ein­zige Sprung­feder. Die Auf- und Abbe­we­gungen sind in sich sehr gerade und ich kann kein „Zucken“ beob­achten. Der Motor macht natür­lich ein Geräusch, wie alle Motoren. Es han­delt sich um einen wirk­lich ange­nehmen gleich­mä­ßigen Ton, der weder das Baby noch andere Fami­li­en­mit­glieder am Schlafen hin­dert. Zudem hat der Motor keinen Timer inte­griert und schaltet sich somit nicht von alleine ab. Dies hat zum Vor­teil, dass das Baby so nicht aus der Schwin­gung und dem sanften Schlaf gerissen wird.

Geschwin­dig­keit, Modus und Anzeige

Der Feder­wie­gen­motor WUWI ist sogar so intel­li­gent kon­zi­piert, dass er auto­ma­tisch in den ersten 60 Sekunden Wipp-Zeit erkennt, ob man zu wenige oder zu viele Feder instal­liert hat. Wer jetzt denkt das wäre viel Auf­wand irrt sich! Durch die digital gere­gelte Schwin­gung mit inte­grierter Gewichts­er­ken­nung (was übri­gens eine Welt­neu­heit ist!) erkennt der Motor auto­ma­tisch, ob noch eine Feder hin­zu­ge­fügt oder abge­nommen werden muss. 

Über eine far­bige LED werden fol­gende Status angegeben:

  • Gelb = eine Feder entfernen
  • Vio­lett = eine Feder hinzufügen
  • Weiß = alles in Ordnung

Mit­tels Leis­tungs­regler stellt man zusätz­lich die pas­sende Gewichts­klasse des Babys ein. Drei Optionen stehen zur Ver­fü­gung: Neu­ge­bo­rene, Baby von 10 – 14 kg, Babys ab 14 kg.

Der Motor kann auch fest­stellen, ob das Baby in starker Bewe­gung ist und stoppt dann ganz auto­ma­tisch sofort die Feder­wiege. Die LED leuchtet dann in der Farbe grün.

Kom­pa­tibel mit anderen Federwiegen/​Babyhängematten

Dank der Fle­xi­bi­lität, die der Feder­wie­gen­motor WUWI mit sich bringt, kann ich wei­terhin auch auf unsere „alte“ Baby­hän­ge­matte zurück­greifen und diese am Motor befes­tigen. Ich nutze diese Mög­lich­keit gerne am Tag, wenn mein Kleiner müde ist, aber noch zu auf­ge­weckt für ein Schläf­chen (Status: „quen­gelig“). Er chillt dann in der Baby­hän­ge­matte und ent­spannt sich wäh­rend er mir bspw. beim Kochen zuschaut.

Betrieb über Power­bank möglich!

Das abso­lute Argu­mentum ad rem, das für den Kauf einer elek­tri­schen Feder­wiege von Wun­der­wiege spricht ist: Der Betrieb ist kabellos mög­lich über eine Power­bank. Das Kabel vom Netz­teil ist zwar aus­rei­chend lange, um auch wir­kich in jedem Zimmer eine Steck­dose zu errei­chen, jedoch ist der kabel­lose Betrieb unglaub­lich smart. Kein stö­rendes Kabel, dass umgangen werden muss. Keine Gefahr, dass sich das Netz­teil in einer Feder ver­hed­dert (grund­sätz­lich ist es schwer das hin­zu­be­kommen, aber man weiß ja nie…). PAULI ist wahr­lich eine ganz WUN­DER­bare Ergän­zung zum Feder­wie­gen­motor WUWI.

Ich habe den Motor immer gleich und für uns pas­send ein­ge­stellt, auch die Geschwin­dig­keit. Möchte ich WUWI starten, schließe ich ledig­lich das Kabel an der Power­bank an. Das Säck­chen in dem sich die Power­bank befindet, kann ober­halb des Wol­ken­mo­tors in den Kara­biner ein­ge­hängt werden. Je nach Feder­span­nung reicht die Kabel­länge auch aus, um die Power­bank am unteren Kara­biner einzuhängen.

Wei­teres Zubehör von Wunderwiege

Die Tür­klammer KLAMMA

Da ich in Kürze mit den Kin­dern allein ver­reisen werde, darf die Feder­wiege unter­wegs natür­lich nicht fehlen. KLAMMA wird uns begleiten. Mit­hilfe der Tür­klammer kann der Wol­ken­motor inklu­sive der Feder­wiege pro­blemlos an jedem Tür­rahmen mon­tiert werden. 

*Dieser Bei­trag ent­stand in freund­li­cher Zusam­men­ar­beit mit „Wun­der­wiege“. Das Spon­so­ring beein­flusst in keinster Weise meine ehr­liche Bewer­tung.

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