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Kimono mit Sti­ckerei und Fransen zu BASICS

Nutzen wir doch den letzten son­nigen Tag bezie­hungs­weise dessen Tem­pe­ra­turen um nochmal ein sehr leichtes und luf­tiges Som­me­r­outfit zu prä­sen­tieren. Wir hätten diesen gol­denen Herbst ja mehr als ver­dient, denn der Sommer war nun mal nicht so der Knaller. Nichts desto trotz waren ein paar schöne Tage dabei, an denen wir unsere Hot­pants und die Spa­ghet­ti­trä­ger­tops aus dem Schrank holen konnten.

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Favou­rite Of The Season

Mein Lieb­lings­stück in dieser Saison war defi­nitiv der beige­far­bene Kimono mit Fransen. Tat­säch­lich habe ich dieses Teil an einem Tag, in einer Situa­tion und an einem Ort gekauft, an dem ich defi­nitiv kein Shop­ping im Sinn hatte. Auf­grund der feh­lenden Son­nen­strahlen und meiner recht blassen Haut bin ich ab und zu ins Sola­rium gegangen. Ja, man kann es kaum glauben, dass ich trotzdem blass war. Ich kann auch nicht von einer Regel­mä­ßig­keit spre­chen son­dern eher von ein paar Mal. Jedoch hat sich allein wegen diesem Klei­dungs­stück der Weg ins Sola­rium gelohnt. Genau, richtig gehört. Ich habe diesen Kimono im Sola­rium gekauft.

Hier werden ein paar ein­zelne Schmuck­stücke sowie Taschen und wenige Klei­dungs­stücke ange­boten. Das Ganze dient aus meiner Sicht über­wie­gend den Deko­ra­ti­ons­zwe­cken des Geschäftes. Genau so habe ich die Dinger bis­lang emp­funden, Deko aber nichts „Kauf­bares“ aus dem Mode­sektor. Umso über­raschter war ich als ich den Laden betrat und an der Wand etwas hing, das ich unbe­dingt haben wollten.

Im Sola­rium Kleider kaufen? Klingt für mich immer noch etwas strange und ver­mut­lich würden auch die meisten meiner Freunde sagen: “Typisch Janne, sowas bringst auch nur du fertig!” Und ja ver­mut­lich gehöre ich zu den wenigen Men­schen, die an solch unge­wöhn­li­chem Ort ein Klei­dungs­stück kaufen. Ihr werdet es nicht glauben, aber diese namen­lose Kimono wurde zu meinem abso­luten Favo­riten. Zu meiner Ver­tei­di­gung muss ich aber sagen, dass ich mir den Kauf immerhin 12 Minuten (wäh­rend der Son­nen­baden) über­legt haben.

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„Ohne Basics ohne mich!“

Der heu­tige Look besteht in erster Linie aus Basics. Ich kom­bi­ni­nere den Kimono mit einem ein­fa­chen Spa­ghet­ti­trä­gertop in weiß, sowie mit einer dun­kel­blauen, zer­rissen Jeans-Hot­pants. Beides Klei­dungs­stücke, dich ich echt schon so lang besitze, dass ich es nicht mehr benennen kann. Offen gesagt über­rascht es mich wie lang­lebig manche Dinge doch sind. Bei den genannten Teile um ein­fache Basics, die jeder Schrank haben sollte. Das helle Top hat einen Stoff, der weich fällt sich aber tat­säch­lich etwas rau anfühlt (#Vero Moda Cami Sin­glet). Bei Tops bin ich schon recht lange weg von den Baum­wolle-Vari­anten, denn das sieht immer gleich so nach Schlaf­anzug aus. Dieser Stoff hin­gegen wirkt deut­lich edler..

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Mut zum Hut

Der Filzhut von H&M ist immer zur Stelle, wenn es draußen etwas win­diger zugeht („die Frisur sitzt…“) oder ich mein Köpf­chen vor einem Son­nen­stich bewahren möchte. Bei dem Wort Filz denkt man ja eher an Winter, aber ja man kann den auch im Sommer tragen. Ich per­sön­lich finde, dass er diesem Outfit den nötigen Pep ver­leiht und stiehlt dabei dem Kimono nicht die Schau.

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Gum­mi­schlappen als >Fashion Item<?

Zu guter Letzt nehme ich noch Stel­lung zu den Schuhen. Man kennt diese „häss­li­chen Dinger“, wie mein Freund sie lie­be­voll nennt, in erster Linie aus dem Strand­ur­laub der acht­ziger Jahre. Damals trug ja jeder­mann solche Jelly-San­dalen um sich beim Baden im Meer vor Muscheln oder anderen spitzen Stein­chen zu schützen. Ich habe tat­säch­lich noch die Mini-Varia­tion in rosa zuhause: Meine Baby­schuhe.

Auf den ersten Blick erwe­cken die Schuhe natür­lich den Ein­druck, dass sie in puncto Bequem­lich­keit eine glatte Zehn errei­chen. Ich per­sön­lich ver­gebe hier eine acht. Sie sind tat­säch­lich ange­nehm zu tragen, aber an beson­ders heißen Tagen reibt das Gummi ein wenig an den Stellen, an denen der Fuß durch die Hitze etwas ange­schwollen ist. Natür­lich ist das geme­ckert auf hohem Niveau, denn das machen auch andere Schuhe.

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Auf jeden Fall habe ich meinen Schuh­schrank und mich um dieses Paar berei­chert. Ich war mir von Anfang an sicher, dass die Schuhe auf­grund der Farbe und deren Stil zu einigen läs­sigen Out­fits her­vor­ra­gend passen werden. Auch wenn es noch nicht überall ange­kommen ist, aber die Schuhe sind tat­säch­lich IN. Klar man muss nicht alles tragen, was IN ist, aber bei den Dingen, die einem gefallen sollte man schon zuschlagen. Ich mag beson­ders die raf­fi­nierte Schnü­rung der Schuhe, sie schafft Spiel­raum für Varia­tionen. Man kann das Gum­mi­band ent­weder um den Knö­chel herum schnüren oder aber dahinter zu einer Schleife binden. Es läuft sich darin übri­gens richtig genial, wie auf einem Wölk­chen – eben wie in Bade­schlappen :D

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Für den fri­schen Wind…

Der Fächer, die nicht in der Hand halte ist übri­gens ein Goodie von der Desi­gnerin Ber­lina Pflanze. Wenn du nicht von diesem Label gehört hat kann diesem Link folgen und und sich das Loo­k­book für Herbst//Winter anschauen.

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#THX @ FLO­RIAN PUSCH­MANN (PHO­TO­GRAPHY)

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2 Responses
  • Janina
    27 . 09 . 2016

    Hey Lisa, auf jeden Fall soll­test Du dir einen Hut zulegen! Mal abge­sehen vom Sommer und dem Son­nen­schutz – im Herbst kann man sich so auch vor einer Sturm­frisur oder einem Regen­schauer bewahren. Außerdem finde ich macht ein Hut ein­fach immer total viel her. Danke dir für dein Feed­back zu den Bil­dern. Die Ergeb­nisse aus diesem Shoo­ting sind wirk­lich beein­dru­ckend im Ver­gleich zu den bis­he­rigen. Macht dann auch richtig Spaß was zu ver­öf­fent­li­chen ;)
    Viele Grüße zurück <3
    Janina

  • lisa_draufgeklatscht
    26 . 09 . 2016

    Das sind ja mal schöne Bilder! :) Der Kimono in Kom­bi­na­tion mit dem Hut gefällt mir sehr gut!
    Ich hatte ja den ganzen Sommer über­legt mir auch einen Hut in dieser Form zuzu­legen. Irgendwie ist das nichts geworden. Viel­leicht wirds im Herbst was!

    Ganz liebe Grüße,

    Lisa

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