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Sum­mary

week no. fifty-one

YOGANNE

Als ich zuletzt an einem Yoga-Kurs teil­ge­nommen habe erhielt ich von meinem Freund den Spitz­namen Yoganne… Eine Kom­bi­na­tion aus Yoga und Janne^^ Diesem Namen habe ich am Montag alle Ehre gemacht und bin brav in meine Yoga-Stunde gegangen. Steigt man wieder neu ein ist das immer sehr ernüch­ternd. Die Beweg­lich­keit hält sich anfangs näm­lich richtig in Grenzen. Wäh­rend sich die anderen Teil­nehmer ver­biegen wie eine Brezel ist man selbst so ein­ge­rostet wie ein altes Fahrrad. Früher hat mich das immer total aus der Ruhe gebracht, denn ich wollte ja nicht die Ober­lu­sche sein. Seit meinem letzten Kurs weiß ich: „Es ist Dein Yoga!“ Dieser Satz der Kurs­lei­terin klin­gelt mir heute noch im Ohr. Aus diesem Grund bin ich am Montag auch nur so weit gegangen wie ich eben konnte. Mit jedem Mal klappt es besser und man kommt nach und nach immer tiefer in die Übungen hinein. Ich finde Yoga echt klasse! Man tut etwas für die innere Ruhe und zeit­gleich ist es figur­for­mend. Nach dem Kurs fühlt man sich immer unglaub­lich straff und kräftig. Für alle die tags­über am Schreib­tisch sitzen ist das echt eine super Methode um für einen starken Rücken zu sorgen.

Spin­ning

Wie geplant habe ich außerdem den Spin­ning-Kurs am Mitt­woch besucht. Ich hatte echt mega Respekt vor Kursen dieser Art. Man hört ja immer nur davon, dass es schreck­lich weh tut und man am Ende fix und alle ist. Umso mehr war ich über­rascht, dass meine Beine bis zum Ende durch­ge­halten haben. Der Kurs ist abartig gut gestaltet. Per­fekt gemixte Musik, die immer dem Tempo ent­spricht, in dem man in die Pedale treten soll. Geschwitzt habe ich wie noch nie in meinem Leben, aber es hat unglaub­lich viel Spaß gemacht. Ich bin knapp 20 Kilo­meter gera­delt und das bestimmt zur Hälfte ste­hend. Echt erstaun­lich wie viel man auf einem Rad machen kann! Die unter­schied­lichsten Posi­tionen des Ober­kör­pers haben die ver­schie­densten Mus­kel­par­tien bean­sprucht. Nach dem Kurs war ich mir sicher, dass ich die kom­menden Tage derbste Schmerzen haben werde. Und dann? Nichts. Es blieb ein­fach aus. Nur leicht hab ich ein Ziehen ver­spürt. Einzig und allein hat mir der A**** weh getan (extrem frau­en­un­freund­li­cher Sattel!). Ich bin dann schon ein wenig ins Rät­seln gekommen, ob das denn über­haupt etwas gebracht hat. Aber muss ja. So krass wie diese Kurs­stunde war kann das ja nicht „nichts“ gebracht haben. Ich werde auf jeden Fall dabei blei­benund künftig immer mitt­wochs den Spin­ning-Kurs besu­chen. Ich glaube das ist eine super Mög­lich­keit um sich aus­zu­powern und gleich­zeitig etwas für Beine und Po zu machen. War ich kurz davor vom Rad zu fallen habe ich mich inner­lich damit moti­viert diesen Sommer end­lich einmal den rundum Wohl­fühl­body zu erreichn. Ich glaube eine bes­sere Moti­va­tion für einen selbst gibt es nicht. Zumal ich ja schon Jahre davon rede gerne mehr Mus­keln auf­bauen zu wollen. Bevor ich 30 werde muss ich das jetzt mal hin­be­kommen!

Granny

Bei meiner Omi geht es leider nicht bergauf, son­dern eher abwärts. Sie ist zwar wieder zuhause, aber mitt­ler­weile nicht mehr ansprechbar. Leider sieht es nicht son­der­lich gut aus. Gefühls­tech­nisch schwanke ich zwi­schen „mit der Faust gegen die Wand schlagen“ und einem „Heul­krampf“. Es ist schreck­lich so machtlos zu sein. Klar leuchtet es ein, dass es SO besser für sie ist, aber den­noch ist es ein­fach voll schwer los­zu­lassen. Ihr wisst ja, dass das keine meiner Stärken ist. Das Haus ist ein­fach so see­lenlos ohne ihre Stimme. Es sind die Klei­nig­keiten, die schmerzen. Zum Bei­spiel, dass ihr Stuhl am Tisch ein­fach leer ist und das künftig auch so bleiben wird… Die nächsten Tage wird sie wohl nicht über­stehen, aber ich wün­sche Ihr auch, dass sie so schnell wie mög­lich erlöst wird. Denn wenn ihre aktu­elle Situa­tion eins nicht ist, dann Leben.

Good News

Diese Woche erhielt ich meine Akkre­di­tie­rung zum Fashionblogger Café. Das ist ein Nebenevent auf der Düs­sel­dorfer Schuh­messe im Februar. Ziem­lich coole Sache, denn so können end­lich mal Kon­takte geknüpft werden und ich habe die Mög­lich­keit andere Blogger live zu treffen. Wie der Zufall es will ist Diana von Lavie Deboite auch ange­meldet und so kommen wir beide end­lich in den Genuss unseres ersten gemein­samen Blog­ge­re­vents.

old but gold

Am Samstag habe ich etwas gemacht, dass ich seit Jahren nicht mehr getan habe: Aus­ge­schlafen bis 12 Uhr! Zuerst habe ich gedacht, dass meine Wanduhr ste­hen­ge­blieben ist. Ich glaube das hat nur so gut geklappt, weil der Akku von meinem Handy leer war. Meist tru­deln ja bereits in der früh die ersten Nach­richten ein. Auf jeden Fall hat mir das echt unglaub­lich gut getan und ich kann es jedem emp­fehlen das ab und an zu tun. Man kann näm­lich auch noch locker um 13 Uhr im Pavillon ein Ome­lett essen ohne komisch ange­schaut zu werden ;-) Muss nicht jede Woche sein, aber ab und an bis in die Puppen im Nest liegen hat schon was für sich. In der Regel will ich auch etwas von meinem Samstag haben und nicht erst aus den Federn krie­chen wo andere schon wieder zuhause ein­tru­deln.

So thats it! Lasst es Euch gut gehen, kuschelt Euch auf der Couch ein und habt einen schönen Sonn­tag­abend.

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