dashblog logo
Sign up with your email address to be the first to know about new products, VIP offers, blog features & more.
[mc4wp_form id="4288"]

„Alter­na­tiv­me­dizin vs. Schul­me­dizin“ – unser Behand­lungsweg, pas­send für die ganze Familie

Anzeige | Shop Apo­theke

Öffne ich heute die Büchse der Pan­dora, wenn ich mich zum Thema Alter­na­tiv­me­dizin äußere – beson­ders in Bezug auf Babys & Klein­kinder? Meine Ein­stel­lung wird sicher nicht von allen befür­wortet werden. Ich bin mir aber sicher, dass es auch ganz viele Mütter gibt, die es ähn­lich halten mit dem Thema Medi­ka­mente bei Kin­dern.

Per­sön­liche Stel­lung­nahme

Um direkt Posi­tion zu beziehen: Ohne die Natur­heil­kunde gäbe es die heu­tige Schul­me­dizin nicht. Beides fand seinen Ursprung in der Kräu­ter­kunde. Durch unsere fort­schrei­tenden tech­ni­schen Mög­lich­keiten gelang es Stoffe zu extra­hieren, was die Medizin auf ein neues Niveau anhob. Beide Methoden, die Alter­na­tiv­me­dizin und Schul­me­dizin, sind mit­ein­ander ver­bunden. Somit kann man meiner Mei­nung nach weder dem einen wider­spre­chen, noch dem anderen. So gut und umfas­send, wie wir heute ver­sorgt sind, ist auch aus­schlag­ge­bend dafür warum unsere Lebens­er­war­tung stetig steigt.

Natür­lich, alter­na­tive Wege sollten ein­fach als erstes in Betracht gezogen werden, bevor wir uns der Schul­me­dizin widmen (je nach Schwe­re­grad der Erkran­kung ver­steht sich!). Aus dem ein­fa­chen Grund, dass wir mit­tels natür­li­cher Stoffe unseren Körper dahin bewegen können, sich selbst zu heilen. Sprich eine Reak­tion aus­lösen, die dem Körper ver­hilft richtig zu reagieren.

Dass die Über­ver­ord­nung mit Anti­bio­tika die Men­schen zwar extrem schnell genesen lässt, aber die Bak­te­rien dadurch inzwi­schen Resis­tenzen gegen dieses Medi­ka­ment ent­wi­ckelt haben, wusste ich. Was mir gänz­lich neu war ist die Tat­sache, dass ab spä­tes­tens drei gleich­zeitig ein­ge­nom­menen klas­si­schen Medi­ka­menten die Neben­wir­kungen nicht mehr absehbar sind. Wow. Etwas, dass ich übri­gens erst beim Erstellen dieses Bei­trages her­aus­fand.

„Wenn Medi­ka­mente dem Körper
immer wieder die Selbst­hei­lung abnehmen,
ver­lernt er sie.“

Mein Umdenken rührt zuvör­derst daher, dass ich Zusam­men­hänge ver­stehen und mich nicht allein auf ein ein­ziges Sym­ptom kon­zen­trieren möchte. Dass Krank­heiten in ihrer Gesamt­heit erfasst werden müssen, wird uns meist erst dann klar, wenn es uns härter trifft als bekannt. Für mich ist die Kom­bi­na­tion aus Alter­na­tiv­me­dizin und Schul­me­dizin ein­fach der beste Weg.

vgl. Welt­me­dizin / Heilen mit der Kraft der Natur

Aller Anfang…

Als mein kleiner Knirps geboren wurde dachte ich – nein wir beide, also Marco & ich, wir hätten die Weis­heit mit dem Löffel gefressen und unser Weg mit Luis wäre der einzig rich­tige. Von externen Rat­schlägen bekamen wir Aus­schlag und nicht selten dürften uns nicht einmal die eigenen Eltern ihre Mei­nung mit­teilen. Hand aufs Herz! Geht es nicht allen frisch geba­ckenen Eltern so? Ich glaube schon.

Man pro­biert Dinge aus, erzielt Erfolge und denkt man hat das Rad neu erfunden, zumin­dest ist man sehr stolz in vie­lerlei Hin­sicht auf das eigene Tun im Umgang mit dem Mini-Mensch. Man gibt alles und wird immerzu mit wohl­wol­lenden Reak­tionen des eigenen Kindes belohnt. Selten habe ich mich intuitiv so häufig richtig ver­halten als in meiner bis­he­rigen Kar­riere als Mama.

Unter Eltern

In Bezug auf das eigene Kind muss man sich als Eltern­paar ja Gedanken über abartig viele Dinge machen. Wie breit gefä­chert diese vielen Eltern-Themen doch sind… Ich meine wo fängt man an und wo hört man auf?

Mit der Zeit stellte ich fest, dass es mir ein­deutig zu anstren­gend ist mit anderen Müt­tern oder Vätern über richtig oder falsch zu dis­ku­tieren. Ich ver­tiefe jene Art Gespräch eher selten. Nicht, weil ich nichts zu sagen haben. Meine Erfah­rungen in dieser Hin­sicht waren jedoch in der Regel mehr negativ, als positiv. Selbst wenn ich nur aus „unserem Näh­käst­chen“ plau­derte – ohne jeg­liche Wer­tung – , fühlte es sich häufig so an, als würde ich in ein Fett­näpf­chen nach dem anderen treten. Warum eigent­lich? Das habe ich bisher wirk­lich noch nicht ver­stehen können.

Ver­ständnis, nicht Annahme

Eine gute Freundin von mir sagt immer: „Leben & leben lassen“. Ganz so ent­spannt kann ich das leider nicht sehen, denn mein Stand­punkt ist in vielen Dingen extrem gefes­tigt und mein Spiel­raum hat nur eine bedingte Größe. Ist das into­le­rant? Nein. Ich habe gelernt, dass man nichts (am eigenen Leib) nach­voll­ziehen oder es glei­cher­maßen halten muss, damit es „okay“ ist. Es genügt Ver­ständnis für andere Ansichten zu haben.

#thi­sisa­jud­ge­ment­free­zone

Der heu­tige Bei­trag soll euch weder erleuchten, noch bekehren oder das was ihr tut bewerten. Ihr sollt euch nicht gut und auch nicht schlecht fühlen. Geschrie­bene Worte, Infor­ma­tionen – mehr nicht. Es exis­tiert hier keine per­sön­liche Ebene auf der ich kom­mu­ni­ziere, ich erzähle von uns, von mir. Einzig und allein möchte ich meine Erfah­rung, mein Wissen, unseren Weg mit euch teilen.“

Mein Medizin-Life­style

Es sei gesagt, dass ich als exami­nierte Medi­zi­ni­sche Fach­an­ge­stellte (kurz: Arzt­hel­ferin) ein sattes Know-How in Puncto Schul­me­dizin habe. Ich arbeite auch in einem Health­care-IT Unter­nehmen und kann mit Sicher­heit sagen, dass die Medizin ein Schwer­punkte meiner Inter­essen ist.

Wäh­rend ich als Kind sehr erfolg­reich und intensiv mit Alter­na­tiv­me­dizin behan­delt wurde (btw: Papa und Stief­mama arbeiten in bei der DHU) , so war ich in in meiner Jugend/als junge Erwach­sene ein ganz anderer Typ. Zu diese Zeit war ich eine dieser Per­sonen, die mit einem Kater sich gerne eine Infu­sion legen hätte lassen, anstelle auf Alkohol zu ver­zichten. Dass ich meinen Körper schä­dige und dessen Reak­tion darauf absolut natür­lich ist, ging ein­fach an mir vor­über. Es war mir egal! Der Fun stand (fast) über allem! Ein krasses Bei­spiel, aber die Wahr­heit. Hatte ich Kopfweh, und davon bin ich all­ge­gen­wärtig nach wie vor regel­mäßig geplagt, griff ich selten zur Asperin/Paracetamol, son­dern nahm direkt hoch­do­siert Ibu­profen oder Nov­algin, je nach Schwe­re­grad auch Migrä­neta­bletten. Ich löste das Pro­blem auf ein­fachstem Weg und hin­ter­fragte mich nie. „Habe ich aus­rei­chend getrunken? Ernähre ich mich richtig? Hat mein Körper all das was er braucht? In wel­chem Zusam­men­hang tritt der Kopf­schmerz auf?“

Beson­ders, da ich in den ver­gan­genen Monaten erneut in dieses „unge­sunde“ Muster gerutscht bin, war es mir ein Anliegen dieses Thema auch noch einmal für mich auf dem Blog auf­zu­ar­beiten.

„Eltern sein“ auf einem Nenner

Heute ist das anders. Durch Luis. Und Marco! Ich kann euch ver­si­chern, das war nicht immer leicht für uns als (Eltern-)Paar auf einen gemein­samen Nenner zu kommen, die äußer­li­chen Fak­toren einmal aus­ge­lassen. In vielen Dingen waren wir uns einig, wie zum Bei­spiel, dass wir uns für einen anthro­po­so­phi­schen Kin­der­arzt ent­scheiden würden.

Marco war stets für den Ein­satz von keinen Medi­ka­menten und wenn dann Alter­na­tiv­me­dizin. Ich kürze das jetzt ab und teile euch mit: Wir haben einen Mit­telweg gefunden. Er kam auf mich zu und lernte meiner müt­ter­li­chen Intui­tion Ver­trauen zu schenken (wie cool ist es bitte, dass wir Mamas echt immer genau wissen was unser Kind braucht?). Ich lernte, dass Chemie zwar ein leichter und effi­zi­enter Weg, aber mit Sicher­heit nicht immer der zuerst wähl­bare ist.

Bei­spiele aus unserem Alltag

Bitte haltet immer Rück­sprache mit einer Heb­amme, dem Kin­der­arzt bevor ihr eines der fol­genden Mittel ver­wendet!

Als der Kleine von seiner Drei-Monats-Kolik geplagt war, wollte ich ihm sofort Sab-Sim­plex geben. Ich weiß, dass die Tropfen quasi wie eine Murmel den Körper pas­sieren und nur die Luft abtrans­por­tieren, aber nicht meta­bo­lisch wirken (ver­stoff­wech­selt werden). Den­noch fand ich bei Shop Apo­theke eine Alter­na­tive: Carbo Betulae (Bir­ken­kohle). Ein Pulver, wovon ich Luis ein wenig auf die Zun­gen­spitze gemacht habe, vor dem Stillen. Es half. Wäh­rend der Bei­ko­stein­füh­rung, meldet sich sein Bäuch­lein auch oft negativ zu Wort. Hier halfen dem Kleinen die Carum Carvi Zäpf­chen. Lin­de­rung, Unter­stüt­zung – nicht ein­grei­fend oder regelnd!

Als der kleine Mann zahnte hatte ich schon das Par­acet­amol Zäpf­chen parat. Ich musste erst ver­stehen lernen, dass dieser natür­li­chen Pro­zess von jedem Men­schen durch­laufen werden muss. Unser Kin­der­arzt erklärte mir, dass das zwar unan­ge­nehm ist, aber es sich hierbei ja um keinen patho­lo­gi­schen Schmerz han­delt. Zur Lin­de­rung gaben wir Den­tilin von Mama Natura und gele­gent­lich Osanit Kügel­chen, sowie Weleda Zah­nungs­zäpf­chen (auch bei Shop Apo­theke zu finden). Auf Den­tinox haben ver­zich­teten wir zunächst wegen des Lido­cains, wir nutzten es später aber in extrem schlimmen Nächten als die Backen­zähne kamen.

Bis dato haben wir Luis fast aus­schließ­lich mit Glo­buli behan­delt oder anderen anthro­po­so­phi­schen Medi­ka­menten – und das erfolg­reich!

Glo­buli Haus­apo­theke

facettenreich/komplex

Bereits in der Schwan­ger­schaft und auch Still­zeit habe ich unheim­lich viele Erfolge mit Glo­buli ver­bu­chen können. Beson­ders in der Still­zeit war es mein Heil­mittel Nummer eins. Alle denk­baren Sze­na­rien vom Milch­stau, einer Brust­ent­zün­dung bis hin zu Unter­pro­duk­tion löste ich mit­tels Homöo­pa­thie.

Für Luis haben wir eine Haus­apo­theke vom Kin­der­arzt erhalten. Darin ent­halten sind bestimmt über 40 ver­schie­denen natür­liche Mit­teln – alles Glo­buli in C30er Potenzen (wirken tief und lange). Bei Bedarf werden Sym­ptome mit dem Kin­der­arzt bespro­chen, der Kleine unter­sucht und dann erhält er eine Ver­ord­nung. Es wirkt ein­fach immer! Und selbst wenn wir nach der ersten Gabe nochmal auf ein anderes Mittel umge­stiegen sind, schlug es spä­tes­tens dann an. Ich will mich wie gesagt nicht gänz­lich gegen die Human­dme­dizin ver­schreien, das wäre auch ent­gegen meinem Ich, aber ich will weiter lernen erst mit­tels Alter­na­tiv­me­dizin sanft meinen Körper und auch den meines Kindes (Marco nimmt ja eh nie etwas^^) in die rich­tige Rich­tung zu lenken, bevor ich den Vor­schlag­hammer ein­setze.

Glo­buli Haus­apo­theke D6 Potenz / Glo­buli Haus­apo­theke C30 Potenz

Das Gebiet der Homöo­pa­thie ist extrem viel­fältig. Im Ein­satz habe ich immer ein homöo­pha­ti­sches Repi­te­to­rium und den homöo­pha­ti­schen Kom­pass von GU. Ohne den Kin­der­arzt bin ich nicht gänz­lich auf­ge­schmissen, will aber an Luis (ohne Rück­sprache) nicht „her­um­dok­tern“ wie ich es jetzt zum Bei­spiel bei mir tue. Beson­ders bei den C30er Potenzen ist mir ein fach­lich guter Kennt­nis­stand wichtig. Ich kann mich selbst gut hin­ter­fragen und das wohl best geeig­netste Mittel für mich finden. Bei Kin­dern ist das natür­lich deut­lich schwie­riger.

Schüs­sler-Salze

…ein­fach gut!

Seit meinem Besuch bei der Heil­prak­ti­kern kon­zen­triere ich mich nun auch auf den Ein­satz von Schüs­sler Salzen, eben­falls Alter­na­tiv­me­dizin. Ich selbst habe schon länger Eisen-Mangel (wenig bis gar kein Fleisch) und ver­trage die ver­ord­neten Medi­ka­mente nur so „lala“ . Meine Nägel schreien nach Cal­cium (warum auch immer!) und die ein oder andere Lebens­si­tua­tion ver­langt nach Mine­ral­stoff eins, zwei oder drei. Weiter fand ich heraus, dass ich auch mein Kind, quasi als Vor­stufe zur Glo­bu­li­gabe, mit den Schüs­sler Salzen sehr gut behan­deln kann.

Mit einem soge­nannten Quick Finder kann prin­zi­piell nicht schief gehen und man kann anhand der Leit­fragen schnell und ein­fach her­aus­finden, wel­ches Salz denn geeignet ist.

Bestellt habe ich mir ein Set mit Schüs­sler Salzes von Pflüger (eben­falls bei Shop Apo­theke erhält­lich), bestehend aus den 12 wich­tigsten Mine­ral­stoffen. Die Seite hat echt immer mega gute Ange­bote und man kann neben dem Rezept-Bonus auch bei frei ver­käuf­li­chen Medi­ka­menten immer etwas sparen. Mit den Schüs­sler Salzen konnte bereits meinen zyklus­be­dingten Kopf­schmerz ein­dämmen, sowie die Magen-Darm-Beschwerden von Luis regu­lieren. Ich bin sehr happy damit und ich werden diesen Weg auf jeden Fall wei­ter­ver­folgen.

Wie stehts du zum Thema Schul-/Al­ter­na­tiv­me­dizin? Kennst/nutzt du anthro­po­so­phi­sche Heil­mittel?


*Dieser Bei­trag ent­stand in freund­li­cher Zusam­men­ar­beit mit „Shop Apotheke.com“. Das Spon­so­ring beein­flusst in keinster Weise meine ehr­liche Bewer­tung.

*Bilder unter­liegen meinem Urhe­ber­recht
- Ver­wen­dung erfor­dert Ver­lin­kung auf www.outside-looking.in / Blog­bei­trag
- Rechte zur kom­mer­zi­ellen Nut­zung können erworben werden

2
6 Responses
  • Nora
    03 . 01 . 2020

    Gut zu wissen, dass Schüßler Salze dir und deinem Kind hilf­reich gewesen sind! Mir wurden auch solche Mittel emp­fohlen und ich infor­miere mich daher über das Thema, um einen bes­seren Über­blick zu haben. Danke für den Bei­trag, sehr inter­es­sant!

  • Estefania Garosz
    17 . 12 . 2019

    Wie Sie bereits zu Beginn sagen, ist die Kräu­ter­kunde Urspung für Natur­heil­kunde und Schul­me­dizin. Ich erwäge der­zeit auf homöo­pa­thi­sche Arz­nei­mittel zurück­zu­greifen. Ich denke, dass diese in Absprache mit einem Arzt oder einer Apo­theke sicher­lich ziel­füh­rend ein­ge­setzt werden könnten.

  • Janina
    09 . 12 . 2019

    Klar. Wir sind bei Dr. Friedl in Hei­del­berg :) Sehr zu emp­fehlen! Auch die Osteo­phatin die vor Ort ist.

  • Jasmin
    09 . 12 . 2019

    Ich ver­suche es auch grund­sätz­lich erst mit Homöo­pa­thie. Es mag 1000 Mei­nungen dar­über geben, ob es wirkt, aber wer heilt, hat recht
    Grade für Schwan­ger­schaft und Still­zeit finde ich es auch sehr sinn­voll. Und wenn ich darauf achte, dass mein Kind nichts schäd­li­ches abbe­kommt, muss ich doch auch bei mir auf­passen. Sie brau­chen uns ja noch.

    Danke für deine Reche­re­chen

  • Isabel
    09 . 12 . 2019

    Mein Mann hält gar nichts von Homöo­pa­thie. Ich wurde als Kind schon damit behan­delt. Ich nutze gerne erstmal pflanz­liche und homöo­pa­thi­sche Mittel bevor ich zur Chemie greife.

  • Julia
    09 . 12 . 2019

    Wir behan­deln auch fast aus­schließ­lich homöo­pa­thisch. Darf ich fragen, wer euer Kin­der­arzt ist?

What do you think?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.