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Über unse­re Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten – jetzt wirds #foo­di­li­cious!

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Die Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten, bes­ser gesagt der Food-Life­style mei­ner Fami­lie inter­es­siert euch. Das konn­te ich bereits in 2018 auf mei­nem Insta­gram-Kanal @einfach_janne fest­stel­len. Auch ich lie­be gutes Essen! Vor allem aber macht es mich glück­lich immer satt zu wer­den und zwar genau von dem Essen, das mir super schmeckt und dabei auch noch gesund zu leben. #longsto­rys­hort Die­ses Gen­re bedie­ne ich zuhau­se täg­lich und somit ist das eine per­fek­te Mög­lich­keit zeit­gleich mein Hob­by zu pfle­gen. Euch kann ich Con­tent lie­fern, den ihr ger­ne haben wollt und für mich das Sinn­vol­le mit dem Nütz­li­chen ver­bin­den. Gute Idee oder?

Mich inter­es­siert natür­lich wer von euch eines mei­ner Gerich­te nach­kocht, auch eure ganz eige­nen Anpas­sun­gen der Zutaten/Zubereitung. Falls ihr ein Bild auf Insta­gram pos­tet nutzt ger­ne den Hash­tag #einfach_nachgekocht. Auf die­se Wei­se fin­de ich das was mich inter­es­siert, näm­lich eure Pro­fi­le und Pos­tings und kann mit den­je­ni­gen Abon­nen­ten inter­agie­ren, die Lust dar­auf haben und sich viel­leicht sogar mehr Inter­ak­ti­on mit mir wün­schen. Das ers­te Rezept wird in Kür­ze fol­gen und natür­lich die #Herbst­kü­che bedie­nen. Jetzt folgt aber zunächst eine klei­ne Ein­füh­rung in unse­re Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten.

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#throw­back –
Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten

Es war ein­mal ein jun­ges Mäd­chen…

Ich schrei­be über Ernäh­rung und blog­ge Rezep­te. Wer hät­te es gedacht? Also ich defi­ni­tiv nicht. Vor einer hal­ben Ewig­keit, nach­dem mich einer mei­ner Ex-Freun­de der­ma­ßen aus­ge­reizt hat­te, was das The­ma Kochen anging, ent­schied ich für mich nie wie­der das Haus­müt­ter­chen zu spie­len. Ich war damals ein­fach zu jung und woll­te mei­ne Prio­ri­tä­ten anders set­zen. Nun gut. Jetzt bin ich eini­ge Jah­re älter, Mama eines klei­nen Jun­gen und habe nicht nur die­ses klei­ne Mäul­chen zu stop­fen. Der Gro­ße, das Papa­tier, ver­drückt näm­lich auch eini­ge Mahl­zei­ten wäh­rend eines gewöhn­li­chen Wochen­ta­ges – beson­ders viel in extre­men Trai­nings­pha­sen.

Essen = Mit­tel zum Zweck? Falsch.

Vor mei­ner Bezie­hung mit Mar­co hat­te das The­ma Ernäh­rung für mich kei­ne gro­ßen Stel­len­wert und war zuvör­derst Mit­tel zum Zweck. Ich dach­te es wür­de schon aus­rei­chen, wenn ich mir ab und an mal Obst & Gemü­se zufüh­re um gesund zu leben. Wie schief ich doch gewi­ckelt war! Vor Mann & Kind hat­te ich und das, obwohl ich sogar Unter­richt in Ernäh­rungs­leh­re hat­te in mei­nem Berufs­kol­leg (!), echt wenig bis kei­ne Ahnung von Nähr­stof­fen. Mit dem neu­en Mann zogen auch neue Gepflo­gen­hei­ten in mein Leben ein. Mei­ne Schwan­ger­schaft und die anschlie­ßen­de Still­zeit lie­ßen mich wei­ter hin­ter­fra­gen und es stand außer Fra­ge, ob ich mei­nen Life­style anpas­sen soll­te.

Das Gute an der Sache ist, dass die Küche nicht allein mein Revier ist, son­dern wir es uns glei­cher­ma­ßen tei­len. Ich las­se mich unglaub­lich ger­ne beko­chen, lie­be es heu­te aber min­des­tens genau­so für uns alle etwas zuzu­be­rei­ten, was ganz nach mei­nem Geschmack ist. Ich weiß es nicht nur die mir zur Ver­fü­gung ste­hen­den Lebens­mit­tel gut ein­zu­set­zen, son­dern auch was davon in wel­cher Kom­bi­na­ti­on nötig ist um mei­ne Fami­lie mit allen wich­ti­gen Nähr­stof­fen zu ver­sor­gen. Viel neue Input bekom­me ich der­zeit von einer guten Freun­din @lisasophia___. Natür­lich habe ich längst nicht aus­ge­lernt und wür­de mich kei­nes­falls als Pro­fi bezeich­nen, den­noch emp­fin­de ich es als emp­feh­lens­wert was ich in mei­ner Küche so zau­be­re.

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Bio-Kis­te frei Haus

Wir las­sen uns seit über einem Jahr wöchent­lich mit einer Bio-Kis­te (Bio­hof Braun) belie­fern. Das hat natür­lich den Vor­teil, dass ich mir im Mama-All­tag kei­ne Gedan­ken um das Ein­kau­fen von Obst & Gemü­se machen muss. Unse­re Abo-Kis­te ist sai­so­nal und regio­nal, nebst der Bio-Qua­li­tät. Wei­ter über­le­ge mir auch nie Rezep­te, son­dern las­se die Jah­res­zeit dar­über ent­schei­den, was bei uns auf den Tisch kommt. Wuss­tet ihr, dass es eine Rol­le spielt, ob wir die Lebens­mit­tel zu uns neh­men, die die Regi­on, in der wir leben, aktu­ell wach­sen lässt oder ob wir auf impor­tier­te Ware zurück­grei­fen? Also jetzt abseits der The­men wie Nach­hal­tig­keit und der Moral, son­dern rein auf die Nähr­stof­fe bezo­gen. Ich wuss­te es nicht.

Wir essen also was die Natur uns aktu­ell zu bie­ten hat und ver­zich­ten wirk­lich wei­test­ge­hend auf impor­tie­re Ware. Ich kann nur bestä­ti­gen, dass sich das nicht nur gut anfühlt, son­dern mei­nem Kör­per bis­lang defi­ni­tiv zugu­te gekom­men ist. Unse­re Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten wer­den defi­ni­tiv durch die Bio-Kis­te und deren Inhalt gelenkt.

Ein wei­te­rer Plus­punkt ist natür­lich, dass wir die Klein­bau­ern der Regi­on hier­mit sup­por­ten.

(Rezept-)Inspiration

Mei­ne Inspi­ra­ti­on hole ich mir tag­täg­lich auf Pin­te­rest. Über die­sen Link könnt ihr euch mei­ne Rezep­te-Pinn­wand anschau­en und mir natür­lich ger­ne fol­gen. Bei mei­ner Suche nach Rezep­ten geht es mir in der Regel gar nicht dar­um etwas zu fin­den, dass ich 1:1 über­neh­men kann. Ich suche nach den mir zur Ver­fü­gung ste­hen­den Zuta­ten und gebe hier meist ein bis drei Schlag­wör­ter an.

Wei­ter nut­zen wir inten­siv die Paleo-Koch­bü­chern, sowie die zuge­hö­ri­ge Platt­form Paleo 360. Paleo ist eine Form der Ernäh­rung, die einen Ver­zicht auf Milch­pro­duk­te (z.B. Käse) und die Ver­wen­dung von Lebens­mit­teln in ihrer reins­ten Form erfor­dert. Wir lie­ben Käse und grei­fen natür­lich auch auf Lebens­mit­tel in ver­ar­bei­te­ter Form zurück (bspw. pas­sier­te Toma­ten, Kokos­milch). Wir inte­grie­ren in unse­re Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten eben nur die Din­ge von Paleo, die auch zu unse­rem Geschmack/Leben pas­sen.

„(Kuh)Milch trin­ken“ tue ich tat­säch­lich schon sehr lan­ge nicht mehr. Mit mei­ner Still­zeit wur­de mir rich­tig bewusst, dass die Milch ja prin­zi­pi­ell den Käl­ber gehört. Wir Men­schen trin­ken sie liter­wei­se und das mit einer Selbst­ver­ständ­lich­keit. Irgend­wie fühlt sich das falsch an. Natür­lich ent­steht auch Käse oder Joghurt auf Basis von Milch. Für mich ist es der rich­ti­ge Weg über­all anzu­set­zen und mei­nen Kon­sum ein­zu­schrän­ken. So muss ich nicht auf alles ver­zich­ten und kann dies den­noch mit mei­ner Ein­stel­lung ver­ein­ba­ren. Ich emp­fin­de es also als rich­tig mei­nen Milch­kon­sum von damals zu heu­te deut­lich redu­ziert zu haben.

Außer­dem schwö­re ich auf Dag­mar von Cramm und ihre Bücher zur kin­der­ge­rech­ten Küche. Ich kann ihre Koch­bü­cher wirk­lich sehr emp­feh­len!

Wor­auf ich hin­aus will ist, ich erfin­de das Rad nicht neu.

Es gestal­tet sich meist so, dass ich mir mir einen Rezept­vor­schlag anse­he und ledig­lich über­le­ge wel­che Nah­rungs­mit­teln ich ergän­zen oder wel­che Vor­ga­be ich aus­tau­schen kann.

Fisch & Fleisch oder doch lie­ber vegetarisch/vegan?

Unse­re Ernäh­rung ist weder rein vege­ta­risch noch streng vegan, wir leben auch nicht die klas­si­sche Lie­be für Fleisch oder Fisch. Bei uns liegt qua­si der Tofu-Pat­ty neben dem Würst­chen auf dem Grill und bei­des darf sich berüh­ren ; ) Von allem ein biss­chen, weder das eine noch das Ande­re im Extre­men, aber stets abwechs­lungs­reich. Grund­sätz­lich bevor­zu­ge ich Fisch Fleisch aber in der Regel. Vor weni­gen Wochen haben wir noch 20 Eier pro Woche ver­zehrt, was uns auf­grund eini­ger schreck­li­cher Doku­men­ta­ti­on aktu­ell wirk­lich schwer fällt. Wie beab­sich­ti­gen künf­tig von einer Freun­din, die Hüh­ner geret­tet hat und die bei ihr ein wirk­lich schö­nes Leben haben, Eier zu bezie­hen. Ja unse­re Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten sind defi­ni­tiv nichts, was in Stein gemei­ßelt ist und etwas das sich stän­dig ver­än­dert.

In 100% der Fäl­le erset­zen wir Milch durch eine Alter­na­ti­ve wie Soja- oder Hafer­milch, Mehl durch gemah­le­ne Man­deln, Kokos- oder Din­kel­mehl. Von Wei­zen neh­men wir gro­ßen Abstand, was bedeu­tet, dass auch Nudeln & Co. immer durch Reis, Kar­tof­feln, Lin­sen, Qui­noa oder Ähn­li­chem ersetzt wer­den. Was nicht hei­ßen soll, dass wir uns nicht auch ein­mal eine Piz­za gön­nen (für mich ein Must-Have/­pro Woche).

Frü­her habe ich mich fast aus­schließ­lich von Fast Food gelebt, heu­te ach­te ich „stress­less“ auf mei­ne Ernäh­rung und habe mitt­ler­wei­le total Spaß an der gesun­den Küche.

Erzählt mir ger­ne von Euren Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten!

Habt Ihr Lust auf Rezep­te? Wie fin­det Ihr mei­ne Idee die­se Kate­go­rie jetzt regel­mä­ßig zu befül­len?

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Weih­nach­ten 2015 bei Oma & Opa

* Die­ser Bei­trag ent­hält Affi­lia­te-Links zu Ama­zon. Eine Kauf­ab­wick­lung über mei­ne Emp­feh­lung ergibt für mich eine Pro­vi­si­on, der Artikel/das Pro­dukt ist hier­durch aber nicht teu­rer für euch.

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