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Eine Woche im Hotel „New Berlin“

Grund der Reise

Wie ihr auf Snap­chat // Insta­gram mit­ver­folgen konntet, war ich ja Mitte Januar zur Fashion Week in Berlin. Für dieses Event das rich­tige Hotel zu finden ist gar nicht so leicht. Die Loca­tions der Ver­an­stal­tungen wech­seln nicht nur täg­lich, son­dern gleich mehr­mals an einem Tag. Ein Hotel inmitten der ganzen Hot­spots zu finden ist fast unmög­lich. Aus diesem Grund habe ich mich dafür ent­schieden ein Hotel zu wählen, dass in der Nähe meiner Blogger-Kol­legin liegt. Da man an man­chen Tagen zwi­schen Shows bzw. Lounges das Outfit wech­selt macht das am aller­meisten Sinn. Die time slots dazwi­schen sind teil­weise so eng, dass man um eine Taxi­fahrt nicht her­um­kommt. Fährt man zu zweit oder zu dritt ist das nur noch halb so wild (teuer!) und man kommt so auch (relativ…) ent­spannt überall an.

Es war mir außerdem sehr wichtig, dass die Gegend nicht einem Brenn­punkt ähnelt und ich dort am Abend auch zur Ruhe kommen kann. Eine Party-Meile am Ende eines sehr langen und meist auch lauten Tages wäre so ziem­lich das letzte was ich mir vor­stellen konnte. Natür­lich sollte meine Bleibe sty­lish, aber nicht über­teuert sein. Klar gibt es gewisse Ketten, die beide genannten Punkte ver­ein­baren, aber ich bevor­zuge klei­nere Hotels mit Charme. Im Internet wurde ich natür­lich fündig und ent­schied mich für einen Auf­ent­halt im Hotel New­Berlin.

» Das NEW­BERLIN bietet mit seinen 66 Zim­mern eine Ver­bin­dung aus zeit­ge­nös­si­schem Design, funk­tio­nalem Kom­fort und hoch­wer­tiger Aus­stat­tung. In zen­traler Lage in Fried­richs­hain, nahe dem bunten Treiben auf dem Alex­an­der­platz, bietet das Hotel einen Ort zum Ent­spannen auf höchstem Niveau. «

Wo, wo, wo? – Die Lage

Das Hotel liegt zwi­schen Fried­richs­hain und Prenz­lauer Berg, in der Nähe des Alex­an­der­platzes in einem relativ ruhigen (und sau­beren!) Wohn­ge­biet. Mit dem Auto sind es keine 10 Minuten bis zum Ein­kaufs­zen­trum Alex, auch das Soho-House oder der Club Berg­hain sind schnell erreicht. Wer einen tra­di­tio­nellen Städ­te­trip plant, ist im New­Berlin sehr gut auf­ge­hoben und kann rein theo­re­tisch auch zu Fuß zu einigen der Hot­spots in Berlin fla­nieren.

Hotel & Zimmer – was mir wirk­lich wichtig ist:

Ich kann und will nir­gends über­nachten wo es nicht 100%ig sauber ist. Ein Hotel­zimmer muss natür­lich in erster Linie ein­la­dend und dem­nach anspre­chend ein­ge­richtet sein. Auch mit wenigen Mit­teln kann man viel bewirken und somit habe ich für spär­lich ein­ge­rich­tete Hotel­zimmer, die im besten Fall auch noch uto­pi­sche Summen kosten, leider gar nichts übrig. Ich finde das Hotel New­Berlin hat die gol­dene Mitte getroffen. Natür­lich wäre mehr mög­lich, aber ange­sichts des spitzen Über­nach­tungs­preises bin ich mehr als zufrieden.

Das Hotel hat unglaub­lich viel Flair und gleicht nicht einem dieser gigan­ti­schen Glötze, in denen man sich mehr ver­liert als zurecht­findet.

» Modern ein­ge­rich­tete Zimmer & Suiten in ver­schie­denen Kate­go­rien ab 28m² ver­fügen über einen 46“ Plasma Flat­s­creens, Minibar, Kli­ma­an­lage, haus­ei­gene Pfle­ge­pro­dukte, Fön, Kos­me­tik­spiegel, kos­ten­freies W‑LAN und sky Enter­tain­ment TV.

Die Zimmer sind in dezenten Grau­tönen gehalten und über­zeugen mit ele­ganten Mar­mor­bä­dern. Unsere Suiten ver­fügen zudem über einen Son­nen­balkon, der einen atem­be­rau­benden Blick über Berlin bietet. «

Ver­pfle­gung – Restau­rant vs. Room­ser­vice

Ohne Mampf, kein Kampf! Die Fashion Week glich auch beim zweiten Mal einer Radi­kal­diat. Nicht, dass nicht überall aus­rei­chend Lecke­reien ange­boten wurden – das Pro­blem ist, dass man ein­fach sehr selten dazu kommt sich 30 Minuten einmal nur auf das Essen zu kon­zen­trieren (super unge­sund, ich weiß…). Umso wich­tiger ist natür­lich ein umfang­rei­ches Früh­stück am Morgen, sowie das sich täg­lich wie­der­ho­lende Late-Night-Dinner. Genau zu diesen beiden Stoß­zeiten ist „Essen fassen“ mög­lich. Wer das Früh­stück ver­passt wird am späten Abend sehr aus­ge­hun­gert sein, glaubt mir.

Ich war einmal am Buffet früh­stü­cken im Hotel. An zwei Tagen musste ich so früh los, dass es für mich kein Früh­stück gab. Auf­grund dessen, dass ich fast jeden Abend den Room-Ser­vice gerufen habe (es lebe der Caesar Salad!), hat sich die Hotel­lei­tung wohl gedacht, dass Früh­stück auf dem Zimmer ideal für mich wäre. So kam es dann auch, dass ich an meinen beiden letzten Tagen ein rie­sen­großes Tablett, mit allem was das Herz begehrt, auf das Zimmer gebracht bekommen habe. Suprise, Suprise! Vor allem da es so uner­wartet kam habe ich mich natür­lich umso mehr dar­über gefreut.

Es ist ganz offen­sicht­lich, dass das Team ein Auge auf den Gast hat und die Rah­men­be­din­gungen für dessen Auf­ent­halt gerne maß­schnei­dert. Wieder ein Vor­teil von einem klei­neren Hotel, das mit Liebe geführt wird.

» Das reich­hal­tiges Früh­stück wird im Neben­ge­bäude in Buf­fet­form ser­viert. Im Restau­rant GRILL BY BOSTON gibt es Steaks und Fisch­ge­richte vom Lavastein­grill, sowie eine kleine Aus­wahl an Salaten. Die sai­so­nalen Pro­dukte werden von der jungen Küchen­crew mit Sorg­falt aus­ge­wählt und nach indi­vi­du­ellem Wunsch mit Liebe zum Detail zube­reitet. «

Well­ness – klein, aber oho!

Ja Ent­span­nung wäre natür­lich genau das rich­tige nach einem anstren­genden Tag, aber leider kam mir auch hier wieder mein Time­table in die Quere… Ich habe es mir aber trotzdem nicht nehmen lassen mir vor Ort selbst ein Bild über die Räum­lich­keiten zu machen.

Der Well­ness­be­reich des Hotels ist klein gehalten, dafür aber äußerst geschmack­voll. Das New­Berlin beweist an der Stelle, dass man nicht außer­or­dent­lich viel Platz benö­tigt um dem Gast die Mög­lich­keit einer kleinen Aus­zeit zu geben. Hiefür gibt es von mir die volle Punkt­zahl! Es ärgert mich total, dass ich nicht dazu gekommen bin die Sauna zu nutzen und ein Nicker­chen auf einer der ein­la­denden Liegen zu machen. Das hätte ich mir wirk­lich gönnen sollen!

» Der kleine Well­ness­be­reich ist ein Ort der Ruhe und Ent­span­nung inmitten des hek­ti­schen Ber­liner Groß­stadt­trei­bens. Der Beauty Bereich steht für Kos­metik, Mas­sagen, ver­wöh­nende Behand­lungen zur Ver­fü­gung. In der kos­ten­freie Sauna mit aro­ma­ti­schen Düften und Dämpfen klären sich schnell die Sinne, der Geist findet Ruhe und innere Balance. «

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#Dieser Bei­trag ist in Koope­ra­tion mit dem Hotel New­Berlin ent­standen. Vielen Dank an das Team von New­Berlin für die tolle Betreuung vor Ort. Meine Mei­nung wird durch das Spon­so­ring in keinster Weise beein­flusst.

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