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Gedanken zum Jah­res­wechsel & Wün­sche für mein Leben

Veröffentlicht am

Wow. Mein Leben im Jahr 2021 war echt ereig­nis­reich. Ich sage das nicht nur wegen der Schwan­ger­schaft und der Geburt von meinem zweiten Kind, son­dern weil es sich dar­über hinaus nach so viel posi­tiver Ver­än­de­rung anfühlt. In dem Bei­trag zur zweiten Schwan­ger­schaft habe ich bereits erzählt, dass mich dieses Kind auf eine Reise zu mir selbst geschickt hat. Es war wirk­lich ein Geschenk, dass ich durch die wir­kenden Hor­mone emo­tional so weit geöffnet wurde, genau zu in der Zeit als ich auf dem Weg war mich zum ersten Mal in meinem Leben ernst­haft mit mir Selbst auseinanderzusetzen.

Bedürf­tig­keit, Erfüllung

Ich habe das Gefühl nun immer mehr die Person zu werden, die ich schon immer sein wollte, ohne davon je eine kon­krete Vor­stel­lung gehabt zu haben. Wer bin ich? Was will ich von diesem Leben mit­nehmen? Was ist meine eigent­liche Auf­gabe? Das ist gar nicht so leicht zu beant­worten. Nicht schnell. Man muss schon ganz genau hin­sehen, um zu erkennen was man braucht. Was genau es ist, was einen ganz leicht und unbe­schwert im Alltag tragen könnte. Wo unsere Bedürf­tig­keiten liegen und wer oder was uns erfüllen vermag. Her­aus­finden was dafür sorgt, dass das Leben sich leicht anfühlt, auch wenn es gerade schwer oder gar beson­ders schwer ist. Ja, nennen wir es das gewisse Etwas. Nicht nur Salz und Pfeffer, eine ganze Gewürz­mi­schung. Das ist keine „Por­tion Glück“. Nein. Ich rede von der fort­wäh­renden Erfül­lung im Kleinen.

Lebens­auf­gabe – Was brauchst Du, um das Gefühl der Zufrie­den­heit zu errei­chen? Sieh genauer hin, ver­liere Dich aber nicht im Detail. Wie fühlt sich innerer Frieden für Dich an? Erkenne worauf es für Dich ankommt. Nimm Dich wahr, akzep­tiere auch Deine mensch­liche Fehl­bar­keit. Sag Ja zu Dir – in aller Fülle.

SCHREIB. ES. AUF. Lass‘ los, lebe und genieße Dich.

Alles was ich benö­tige, um mein Leben nach (Seelen-)Plan und so sinn­haftig wie nur mög­lich zu führen, steht mir schon die Ganze Zeit zur Ver­fü­gung. Es ist an mir, ob ich blind durch die Welt schreite oder mit einem Wach­be­wusst­sein für die jewei­ligen Dinge, nach denen mein Innerstes ruft. Alle mög­li­chen Hil­fe­stel­lungen sind gegeben. Ich darf mich darauf ein­lassen, meine Wahr­neh­mung ver­än­dern, aus­weiten und mich bedienen, mir all das nehmen, was ich benötige. 

Die Ver­bin­dung zu mir, besser gesagt zu meinem höheren Selbst lässt sich eta­blieren, so fun­da­mental, dass sie mir erhalten bleibt – auch wenn mich die Hektik des All­tags einmal ein­nimmt und mein Leben gerade schneller vor­an­schreitet als ich bereit bin zu gehen. Ja, dadurch ist es mir mög­lich mich immer wieder, schnell und leicht zu erden, meinem Her­zens­wunsch nach aus­zu­richten. Ich weiß, dass ich richtig bin. Spüre meine eigene Wahr­heit in jenen Momenten anhand von Wärme, welche sich in mir aus­breitet, mich voll ein­nimmt und endet in einer Art Finish, das sich wie ein Schauer anfühlt, der meine gesamte Haut­ober­fläche aus­kleidet. So fühlt sich Erfül­lung an.

„Ich bin sehr dankbar für all die Erkennt­nisse und die Erfah­rungen, die ich im Jahr 2021 machen durfte. Dar­über, dass das Leben mir die Mög­lich­keit gegeben hat über mich hin­aus­zu­wachsen. Dankbar, dass ich lernen durfte was es wirk­lich heißt zu Ver­trauen und zwar sich selbst. Unend­lich glück­lich jetzt zu glauben und meiner ganz eigenen Reli­gion folgen zu dürfen.

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