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Ich blocke

week no. six

Nein, ich habe mich nicht ver­schrieben. Heute geht es nicht um das Bloggen an sich, son­dern darum „etwas“ zu blo­cken. Was es damit auf sich hat? Nun ja, mein Wochen­rück­blick spie­gelt sich ein­fach ziem­lich gut darin. Ich glaube meine Pläne waren mal wieder größer als meine inner­liche Kraft diese auch umzu­setzen…

Sport ist Mord

Treu diesem Motto war ich in der letzten Woche kein ein­ziges Mal im Sport. Keine Moti­va­tion. Kein Antrieb. Richtig faule Socke! Gegen Ende der Woche konnte ich sogar fest­stellen, dass sich mein Körper wieder in die fal­sche Rich­tung ent­wi­ckelt. Nicht, dass ich in der kurzen Zeit mega die Mus­keln auf­ge­baut habe, aber ich habe schon bemerkt, dass sich etwas tut. Ich hatte ein­fach gefühlt mehr Kraft in Bauch & Rücken, was mich auf meinem Büro­stuhl nicht mehr so durch­hängen ließ. Außerdem kam es mir so vor als könnte ich mich satt essen ohne davon einen Kugel­bauch zu bekommen :D Ihr könnt Euch sicher vor­stellen wie ich mich über mich selbst ärgere, aber ich habe den Arsch ein­fach nicht hoch bekommen…

Fashionblog­ger­café

Mein erstes Blogger-Event fand am ver­gan­genen Freitag statt. Ich war auf­ge­regt wie ein kleines Kind. Ich wusste gar nicht was auf mich zukommt bzw. wie das Ganze eben so ablaufen wird. Auf meinen ver­gan­genen beruf­li­chen Reisen war es so, dass ich mich immer in der Bring­schuld befand. Ich musste ablie­fern, von zurück­lehnen und genießen war da nie die Rede. Auf dem Fashionblog­ger­café hatte ich also eigent­lich keine rich­tige Auf­gabe. Ich durfte mich bespaßen lassen, daneben lag der Sinn der Ver­an­stal­tung darin andere Blogger zu treffen und sich aus­zu­tau­schen. Mit Fremden ins Gespräch zu kommen stellte ich mir ein­fach vor, aber am Ende war das deut­lich schwie­riger als gedacht.

Die ganzen Ein­drücke hatten so eine krasse Wir­kung auf mich, dass ich mich ver­hielt wie ein schüch­ternes Reh. Ich litt ganz klar an Reiz­über­flu­tung. Eigent­lich bin ich nicht auf den Mund gefallen, aber mit der Situa­tion war ich ein wenig über­for­dert. Das Net­wor­king lief also nicht wie geplant.

Bestimmt waren dort viele nette Mädels, aber man sieht den Leuten leider nicht an der Nasen­spitze an, ob sie Bock auf einen haben oder nicht. Außerdem waren die meisten tat­säch­lich in kleinen Gruppen unter­wegs. Schon mal eine Gruppe von Mädels ange­spro­chen? Irgendwie hatte ich hierbei Hem­mungen :D Im End­ef­fekt habe ich zwei Bekannt­schaften gemacht und mich ansonsten alleine aus­ge­tobt. Ich werde Euch die Details der Ver­an­stal­tung natür­lich in einem geson­derten Bei­trag erzählen. Rück­bli­ckend muss ich gestehen, dass ich etwas ent­täuscht von mir bin. Hab ich da voll einen auf lonely ranger gemacht – tzzz. Als wäre ich mir selbst auf den Füßen gestanden – keine Ahnung was da los war. Viel­leicht ist es auch normal, dass man diese Events zu Beginn eben „nur“ besucht, man erst nach und nach Kon­takte knüpft. Wir werden sehen!

Serie oder Schreiben?

Zuerst hatte ich die Ver­mu­tung ich leide gerade an einer Schreib­blo­ckade, aber tat­säch­lich hat das anderen Ursprung. Ich schaffe es ein­fach nicht einen großen Bogen um den TV zu machen. Sobald ich den Fern­seher ent­decke fällt mir ein, dass ich eine Folge Grey’s Ana­tomie anschauen könnte. Wenige Sekunden später liege ich dann völlig ent­spannt der Couch und ziehe mir eine Folge nach der anderen rein. Ich bin so süchtig, ohne Witz. Chillen und sich berie­seln lassen ist halt auch nicht ver­kehrt, nur steht das aktuell in schlechter Balance zum Schreiben. Man kann also sagen, dass meine Serien-Abhän­gig­keit meinen Blog behin­dert. Es wird wenig getippt dafür umso mehr geglotzt! Mit etwas mehr Struktur in meiner Bei­trags­pla­nung sollte das aber zu regeln sein. Viel­leicht schaffe ich es ja dieses Wochen­ende mich los­zu­reiße und mal wieder ordent­lich meine Bei­träge zu planen.

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